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Preussen Ü50 auf Norderney

Fast 3 Jahre nach dem letzten Auftritt der Preussen Ü50 in Berlin, konnte
endlich die lang geplante Mannschaftsfahrt nach Norderney durchgeführt
werden. Mit fast kompletter Truppe reiste das Team von Coach Henrik
Hasselmann per Bahn auf die Nordseeinsel.
Wir haben es uns verdient, so das Motto des erfolgreichen Teams, dem vor
„Corona“ in 4 Jahren dreimal die Qualifikation für die deutsche Ü50
Meisterschaft gelang. Dabei waren Deutschlandweit jeweils fast 20.000
Senioren Teams am Start um die begehrten Tickets für die Endrunde der besten 6 zu erhalten. Gegner waren so große Namen wie Bayern München, Hertha BSC oder Union Berlin gegen die man jederzeit auf Augenhöhe zu bestehen wußte und mit einem dritten Rang 2018 die beste Platzierung erreichen konnte.
Zudem stellten die Preussen mit Elmar Langeteepe und Dirk Vietmeyer zweimal die besten Spieler des Turniers und darüberhinaus mit Andreas Dohe denbesten Torwart.
Herausragend fanden die Verantwortlichen des DFB auch jeweils den perfekten Auftritt des Fanclubs „Puscheltruppe“, der von den Spielerfrauen mit hohem Engagement inszeniert worden war! Lange wurde die Truppe auf der offiziellen DFB Homepage ganz vorne gewürdigt!
Der von Waldi Schürbrock schon lange vorbereitete Trip war perfekt geplant
und begeisterte alle Teilnehmer. Braungebrannt und leicht übermüdet kehrte
man am Sonntagabend nach Lengerich zurück. Fester Vorsatz dieser
teambildenden Maßnahme war auch, dass man in seinen sportlichen Ambitionen nicht nachlassen will, ohne dass die Geselligkeit zu Kurz kommt.
In diesem Jahr soll alles versucht werden, über die Kreis – und
Westfalenmeisterschaft erneut die Westdeutsche Meisterschaft in Duisburg mit der Ü50 zu erreichen. Teile der Mannschaft geben nach der jahrelangen Corona Pause inzwischen bereits in der Ü60 Gas und bilden dort auf Initiative von Roland Hennig eine Art Kreisauswahl, die maßgeblich von den Preussen und dem Tus Recke besetzt werden.
Auch hier ist der Ehrgeiz groß und das Ziel ebenfalls eine Qualifikation für
die westdeutsche Meisterschaft noch in 2022 zu erreichen.