Fast schon in einen Torrausch spielte sich Preußen Lengerich am Donnerstagabend in Saerbeck. nach 19 Minuten führten die von Co-Trainer Stefan Gebben gecoachten Lengericher mit 3:0. „Danach haben wir aber völlig den Faden verloren“, ärgerte sich Gebben über die weitere Vorstellung seiner Truppe gegen die Falken. „Aber die ersten 20 Minuten waren sehr stark.“
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„Nach dem 0:3 kamen wir endlich besser ins Spiel“, freute sich Gebbens Gegenüber Klaus Wiethölter. Der Saerbecker Trainer konnte erfreut mit ansehen, wie seinen Mannen in kurzen Abständen bis zur Pause den Ausgleich herstellten. „Es waren aber doch ein paar Fehler im Spiel, die uns das ermöglichten“, so Wiethölter.
Damit hatten beide Teams aber ihr Pulver verschossen. Im zweiten Durchgang lief nicht mehr viel. „Wir stecken alle eben in der Vorbereitung. Da ist uns allen kräftig die Musik ausgegangen“, meinte Saerbecks Trainer nach dem Spiel. Dagegen zeigte sich SCP-Coach Stefan Gebben sehr enttäuscht von der Leistung seiner Elf. „Da war viel Stückwerk dabei, aber wenigsten hat die Laufbereitschaft und der kämpferische Einsatz gepasst“, so Gebben.
Schon heute Nachmittag sind die Preußen wieder am Ball. Um 16 Uhr treten sie dann beim SV Cheruskia Laggenbeck an. „Da wird die Mannschaft sicherlich anders aussehen“, kündigte Gebben schon einmal an.
Tore: 0:1 Rutkowski (7.), 0:2 Bünemann (FE 12.), 0:3 Kleist (19.), 1:3 Teupen (23.), 2:3 Erber (FE 34.), 3:3 Krahl (39.).
Quelle: Westf. Nachrichten vom 24.07.2010 - Autor: UWE WOLTER
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